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Samstag, 7. Februar 2015

Samstag, 2. August 2014

Sommer, Sonne...


"Die EU-Transportverordnung besagt, dass die Belüftungssysteme auf den Transportern so konstruiert und gewartet werden müssen, dass „während des Transports für die Tiere eine Innentemperatur zwischen 5 °C und 30 °C mit einer Toleranz von ± 5 °C gehalten werden kann“. Bei Außentemperaturen über 30 °C und ununterbrochenem Sonnenschein, der die voll beladenen Transportfahrzeuge aus Metall aufheizt, können die Belüftungssysteme eine angemessene Temperatur für die Tiere kaum gewährleisten.

Ergo dürftendiese Tiertransporte beim derzeitigen Wetter gar nicht fahren – und doch sehen wir sie täglich auf den Autobahnen.”

http://www.animal2000.de/wp/tiertransporte-noch-schlimmer-bei-hitze/

Samstag, 19. April 2014

Ostergedanken

https://www.facebook.com/pages/Animal-Cruelty-Exposed/363725540304160


von Roland Benn...

"Und weiter vergeht die Zeit wie im Flug. Manche sind noch dabei, den Weihnachtsspeck loszuwerden, da ist schon wieder Ostern. Ein Symbol für Ostern ist ja das Lamm, das man schon zu alttestamentlichen Zeiten als Opfertier verwendete. Karfreitags bloß kein Fleisch auf den Tisch aus Rücksicht auf Jesu Kreuzigung, aber am Sonntag dann ein unschuldiges Lamm verspeisen. Dabei ist das „Agnus Dei“ (das Lamm Gottes) doch eigentlich ein christliches Symbol für die Auferstehung von Jesus Christus – Nicht, dass ich Vegetarier bin, aber ich finde das widersprüchlich…
Dennoch wünsche ich Ihnen frohe Ostern ohne miese Western im Fernsehen."


 http://steingemaelde.blogspot.de/2014/04/das-schweigen-der-lammer.html



Freitag, 13. Dezember 2013

US-Null-Standards durch die Hintertür

hinter verschlossenen Türen (und hinter dem Rücken der Bürger) verhandelt die EU seit Juli über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um "Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Ein derartiges Abkommen bedeutet: US-Standards (= Null) in  Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Aushebelung unserer Gesundheitsstandards, Klima- Tier- und Umweltschutzauflagen sowie viele andere sensible Bereiche...

www.monde-diplomatique.de/TAFTA - die große Unterwerfung

Merkel: "Eine Anpassung an die amerikanischen Vorgaben im Lebensmittelbereich wird es nicht geben" 
Es wäre naiv anzunehmen, ein Freihandelsabkommen würde zu wirtschaftlichen Verbesserungen für die Menschen in Europa und den USA führen. Es führt zu volleren Portemonnaies der Großkonzerne, zu krankmachenden Lebensmitteln, zur Gesundheitsgefährdung des Trinkwassers durch Privatisierungsmaßnahmen, zu einem weiter ansteigenden Verlust des Datenschutzes und zu Umweltschäden durch das riskante Fracking.
Wir werden mit der Umsetzung des Freihandelsabkommen keinen bunten Marktplatz betreten, sondern eine dunkle Kammer des Schreckens.
via: http://www.spiegelfechter.com 

JETZT UNTERSCHREIBEN:

http://www.umweltinstitut.org/stop-ttip 

https://www.campact.de/TTIP-Aktion
 


Mittwoch, 11. Dezember 2013

EU-Verordnungen...

...werden (nach Harald Schmidt) in Brüssel beschlossen, in Frankreich gelesen, in Italien in den Papierkorb geworfen und in Deutschland befolgt!?  

 
 
...tagtäglich im sauberen  Deutschland...verübt im Verborgenen...so unvorstellbar für viele wie schockierende, brutale Realtät, Alltag und Normalität - Schicksal von Millionen fühlender Lebewesen: ein "Leben" voller Entbehrung, Schmerz und Leid.

Wir alle haben die Möglichkeit diesen pervertierten Massenritualen unsere Unterstützung zu entziehen - es liegt in der Hand jedes einzelnen!
   
 
"Hier muss man sich fragen, was sind das für genetisch kaputte Kreaturen wo die Tierfolterungen und der Tierholocaust die Normalität geworden ist. Von woher kommen oder kamen diese kaputten  naturwidrigen Gene? Das, was hier von “deutschen Menschen” den Schweinen angetan wird (deren Intelligenz in vielen Fällen die Intelligenz zig tausender Menschenin galaktischen Ausmassen übertrifft) ist auch die Normalität in den Ställen der Hühner, Rinder usw. Und sollten diese Gesetze eines Tages geändert oder überwacht werden, so übersiedelt man nach Polen, die Ukraine und sogar nach Amerika – und exportiert das gleiche malträtierte, mit Giftmais gefütterte Fleisch zurück nach Deutschland – oder beliefert mit dem Abfall die Dönerbuden, Hofer, Penny, Lidl oder McDonalds."

Montag, 4. November 2013

Astro-Konstellationen im November

 

via2012sternenlichter:                                                              
Das Eis wird brüchig, auf dem das alte System gewandelt ist. Alles scheint wie immer, doch die trügerische Wärme dieses Monats läßt es hier und da knirschen. Besser, man bleibt am Ufer und schaut zu, was passiert.

Da die Eliten offenbar nicht kampflos aufgeben, werden sie womöglich zu einem großen Schlag ausholen. Es wäre typisch für die Endzeitstimmung, in der sie sich befinden. Denn im Anblick des kommen- den Zusammenbruchs ihres Werkes, auf das sie seit mindestens 200 Jahren hinarbeiten, werden sie nicht den Humor eines Anthony Quinn aufbringen, der dann einfach – tanzte (im unvergessenen Film 'Sirtaki'). Aufgrund ihrer zwanghaften Uneinsich- tigkeit werden sie vom Nero-Syndrom befallen sein, und versuchen im Angesicht ihres Scheiterns noch andere mit in den Abgrund zu ziehen. Doch auch das gelingt immer weniger.

In ihrer wohlvorbereiteten Show „Halloween on Ice“ treten sie zur Kür an. Ihre Masken werden durchsichtig, sodaß ihre wahren Absichten zutage treten. Sie wirken komisch dort, wie das Drama heraufbeschwörende Clowns, und sie merken nicht, daß es ihr eigenes Drama ist, das sie unter dem dünnen Eis entfesselt haben.(...)



weiterlesen:  

2012sternenlichter.blogspot.de/2013/10/die-sonnenfinsternis-am-3-november

Freitag, 1. November 2013

Donnerstag, 20. Juni 2013

Petition / Systemimmanente Folter In Der Putenmast

 da capo senza fine....

"Puten-Hölle Heidemark" (BILD)

 "Geflügel wie ich es mag" (Slogan / Heidemark)

2007: Verdacht.auf.neuen.Gammelfleisch.skandal.heidemark.weist.vorwürfe.zurück

2011: Strafermittlungsverfahren gegen Heidemark wegen Tierquälerei und Verbrauchertäuschung.

2012:.Illegale und brutale Tötungen in einem Putenmastbetrieb.Lebende Puten in Kadavergrube entsorgt / 

2013: http://www.lorieesser.com/petition-grausamer-umgang-mit-puten-der-firma-heidemark/

Jetzt Petition unterzeichnen: 

 http://action.peta.de/ea-action/action?ea.client.id=44&ea.campaign.id=20905

Das Millionengeschäft: Putenmast im rechtsfreien Raum. Rund 11 Millionen Puten aus Qualzucht  leben  sind in deutschen Mastställen, der Ausstallung, dem Transport und im Schlachthof schlimmsten Misshandlungen ausgesetzt –  für diese "Branche" existieren bis dato KEINERLEI gesetzlich verbindlichen Richtlinien und Verordnungen.
Einkalkuliert ist ein Verlust von 8.10 % = mehrere tausend Tierr pro Mastdurchlauf  

Umsatz: 600 Millionen. Die Abnehmer: u.a. LIDL, Aldi, Lufthansa, der Schweizer Handel sowie die Hoeneß Wurstfabrik HoWe.

Llidl./Landjunker-Frisches-Putenbrustfilet
Source: PETA.de
Quelle: http://fddb.info/



Einige

Sonntag, 12. Mai 2013

Die namenlosen, vergessenen TierMütter...


Am zweiten Sonntag im Mai feiern wir Muttertag. Dabei denken wir meistens nur an menschliche Mütter und vergessen, dass auch zwischen Tiermüttern und ihren Kindern innige Beziehungen entstehen, insofern wir das nicht verhindern.
Wir hoffen, dass der folgende Text dazu beiträgt, auch die Mutterliebe der sogenannten Nutztiere anzuerkennen.

Mutterliebe

von Dr. Holly Cheever, Veterinärmedizinerin
Ich möchte Ihnen hier eine Geschichte erzählen, die ebenso wahr wie herzzerreißend ist.
Nach meinen Abschluss als Veterinärmedizinerin arbeitete ich in einer Tierarztpraxis für die Milchwirtschaft. Durch meinen behutsamen Umgang mit den Milchkühen wurde ich als Tierärztin sehr beliebt. Eines Tages rief mich einer meiner Kunden an und berichtete mir von einem rätselhaften Vorfall: Eine seiner Kühe hatte in der Nacht zuvor ihr fünftes Kalb auf natürlichem Wege auf der Weide zur Welt gebracht; sie hatte ihr neugeborenes Baby zum Stall gebracht und musste alleine in den Melkstand gehen, während ihr das Kalb weggenommen wurde, wie dies immer geschah. Ihr Euter war jedoch vollkommen leer und blieb es auch über mehrere Tage.
Da sie gerade Mutter geworden war, hätte sie normalerweise an die 47 Liter Milch täglich produzieren müssen; doch obwohl sie kerngesund war — ihr Euter blieb leer. Sie lief jeden Morgen nach dem ersten Melken hinaus auf die Weide, kehrte zum Melken am Abend zurück und wurde über Nacht wieder auf die Weide gelassen — dies geschah in einem Milchbetrieb, wo den Rindern ein Minimum an Lebensfreude und natürlichem Verhalten zugestanden wurde — dennoch war ihr Euter niemals mit den großen Mengen an Milch geschwollen, die für eine Mutter normal gewesen wären, die gerade ihr Kind zur Welt gebracht hat.
In der ersten Woche nach der Geburt wurde ich zweimal gerufen, diese mysteriöse Kuh zu untersuchen, doch ich konnte das Rätsel nicht lösen. Schließlich, am elften Tag nach der Geburt, rief mich der Bauer an. Er hatte die Lösung gefunden. Er war der Kuh nach dem morgendlichen Melken auf die Weide gefolgt und entdeckte den Grund für das Mysterium: sie hatte Zwillinge zur Welt gebracht und in einer bovinen Abwandlung von »Sophies Entscheidung« hatte sie einen der Zwillinge zum Bauern gebracht und den anderen im Wald am Rande der Weide versteckt, sodass sie jeden Tag und jede Nacht bei ihrem Baby sein konnte; das erste Baby, das sie ENDLICH selbst säugen durfte — und ihr Kalb saugte die ganze Milch mit Wonne auf. Obwohl ich den Landwirt anflehte, sie und ihren Sohn beisammen zu lassen, verlor sie auch dieses Kind — in die Hölle der Kälberboxen. weiterlesen: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/jede-mutter-liebt-kind



soylent-network.com/doku

Missbrauch an Mutterschweinen

Mothers Day

Muttersau die ihren Ferkeln nicht helfen kann

Dienstag, 7. Mai 2013

Wenn Du das nächstemal eine Biene siehst...

 
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr,
keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr."

Albert Einstein

 

Es mag eine gute Nachricht sein:  "Für einen besseren Schutz von Bienen haben sich die EU-Mitgliedsstaaten mehrheitlich für ein Teilverbot von drei umstrittenen Pestiziden ausgesprochen. Angaben von EU-Diplomaten zufolge stimmten 15 Staaten für das Verbot, darunter auch Deutschland. Damit liegt die Entscheidung nun bei der EU-Kommission, die ein Verbot befürwortet."

Eine Entwarnung jedoch längst nicht:

Seit etwa 15 Jahren sterben Bienen in Europa und Nordamerika in besorgniserregendem Ausmass. Parasiten, Krankheiten, Klimawandel, Pestizide.

Es geht nicht nur um das Honigbrötchen: Mindestens ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion hängt von der Bestäubung durch Bienen und anderen Insekten ab.  




"Schon sein Grossvater war Imker. Nun steigt sein Enkel in den Bienenschutzmantel. Der renommierte Schweizer Regisseur Markus Imhoof stammt aus einer bienenaffinen Familie. Das Bienensterben ist ihm deshalb nicht entgangen. Mit dem Dokumentarfilm More than Honey und dem gleichnamigen Buch will er diesem Phänomen auf die Spur kommen."Rezension lesen
Studien zufolge sind bereits geringste Insektizidmengen tödlich

Summ mir das Lied vom Tod.Hard-Facts

http://www.deutschland-summt.de/bienensterben.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/bienen-nachrichten-ii/

http://www.stuartwilde.com/2013/05/a-win-for-the-bees-eu-votes-to-ban-bee-harming-pesticides/


 


Dienstag, 9. April 2013

"Não é Cultura, é TORTURA!"

"weder Kunst, noch Kultur, es ist Folter"

 http://www.avaaz.org/de/petition/Keine_EUGelder_fuer_Spaniens_Stierkaempfe/?kUpuMab

Berufsrisiko Stierkämpfer

Álvaro Múnera: vom Matador zum Aktivist
Die Karriere des achtzehn-jährigen Kolumbianers Álvaro Múnera - bekannt unter dem Spitznamen "El Pilarico" - endete, als er von einem Stier bei einem Stierkampf im Jahr 1984 aufgespießt wurde. Er erlitt dabei Rückenmarks und Schädelverletzungen und ist seither gelähmt. Múnera ist seitdem ein Ratsmitglied in seiner Heimatstadt Medellin. Aus seiner Position spricht er sich für die Rechte der Behinderen aus und fördert Anti-Stierkampf-Kampagnen.

"Und plötzlich schaute ich auf den Stier. Er hatte diese Unschuld, die alle Tiere in ihren Augen haben und schaute flehend zu mir. Es war wie ein Schrei nach Gerechtigkeit tief in mir. Ich beschreibe es wie ein Gebet, denn wenn man beichtet, erhofft man, dass einem vergeben wird. Ich fühlte mich wie der schlimmste Dreck auf Erden.“


 ..."Geographie der Unmenschlichkeit...was Menschen Rindern und Pferden zur Unterhaltung antun...die Rolle der EU...wieso tut denn die Kirche nichts?"


Sao Paulo-based Street Eduardo Kobra poses at the entrance of a house, decorated with an anti-bullfight artwork by him to protest against the game.


"It's not Art, nor Culture, is Torture!"

BullFighting Painting | Stuart Wilde | The Official Author Website

Donnerstag, 28. März 2013

buona pasqua?


Nope, es war N I C H T der Papst –der die Gläubigen aufforderte an den 
Ostertagen kein Lamm zu essen.


Osterlämmer schlachten - eine unheilvolle alttestamentliche Tradition



weitere Oster-"Brauchtümer"

same procedure as every year...

  "von skandalösen Zuständen in einem Schlachthof berichteten Tiermediziner vor dem Göppinger Amtsgericht, 2010."


Mittwoch, 13. März 2013

ilse bilse...

keiner willse...


Aigners Fünf-Jahres-Bilanz: "Ich habe viel bewegt"  

„Ich habe hart gearbeitet...Alle Maßnahmen, die angekündigt wurden, sind umgesetzt und zeigen Wirkung. Punkt für Punkt"

und das wäre?  empört, geprüft und gefordert, angekündigt, geschwafelt von "unglücklichen zuständen" und mit der industrie-lobby gekuschelt...Ein Skandal jagt den anderen:

Qualzucht bleibt an der Tagesordnung...Hühner und Puten, deren Skelette unter dem Turboo-zusammenbrechen, werden also nach wie die Mastställe prägen.

überflüssige  quälereien - IMMER NOCH -am tag der Schlachtung sehen viele ZUM ERSTEN UND LETZEN mal die sonne...ein tierleben muss billig sein, ebenso wie der transport

betäubungslose Verstümmelungen lediglich die Ferkelkastration soll ab dem Jahr 2017 (!) verboten werden. Damit greift Ministerin Aigner den Beschlüssen der Agrarindustrie (2018) nur minimal vor. Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Ministerin die anderen Amputationen (Abtrennen von Ringelschwänzen, Schnabelspitzen, Zehengliedern und Hörnern sowie das Abschleifen von Eckzähnen) nicht anrührt. Diese Amputationen werden bei praktisch allen »Nutztieren« durchgeführt – ohne jede Betäubung.

bevor NUN das Bundeslandwirtschaftsministerium die Haltung von Wildtieren im Zirkus zu verbieten kann, müssen erhebliche Leiden bei den Tieren bewiesen werden und es darf keine anderen Möglichkeiten geben, das Leid der Tiere auf ein »vertretbares Maß« zu reduzieren

barbarische Zustände in der Schweinehaltung in agrarfabriken: wirschaftlich und im verborgenen stattfindend und  als NORMAL bezeichnet...im RAHMEN DEUTSCHER TIERSCHUTZGESETZE...

wirtschaftsschutz vor tierschutz...süsse träume, frau aigner...




 

Mittwoch, 6. März 2013

another day in paradise...

"Earthlings ist der brutalste Film, der jemals gedreht wurde. Und jede Szene daraus ist real: ungeschminktes von Menschen verursachtes Tierleid" 

36:28: "...wenn Schlachthäuser Glaswände hätten, wären wir dann nicht ganz sicher Vegetarier? Aber Schlachthäuser haben keine Glaswände.
Die Architektur des Schlachtens ist undurchsichtig; gebaut im Sinne der Verleugnung, um sicherzustellen, dass wir nichts sehen, selbst wenn wir hinschauen wollten und wer möchte schon hinschauen?..."



via "dinge, wie sie tatsächlich sind"

Mittwoch, 20. Februar 2013

aus: "tagesenergie 33" mit Alexander Wagandt:

...Deutsche Exporte auf Talfahrt: Minus 6,9 Prozent im Dezember 

...Deutsche Exporte klettern auf Rekordhoch

...Armut ist in Deutschland politisch gewollt

...Neuer Trend: Deutsche Rentner werden kriminell 

...Kein Recht für Arme: Bundesregierung will Prozesskostenhilfe kürzen

...Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?

u.v.a...hintergrundbeleuchtet von alexander...

  - if You have time...

 

...
Political Correctness: Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht? - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu_aid_911015.html

 

Dienstag, 1. Januar 2013

das jahr ändert sich...



...die 
kardinalfragen nicht:

wohin mit dem baum?

was bringt das neue jahr?

was wird alles teurer?


...und auch nicht das schicksal der guten vorsätze





Freitag, 28. Dezember 2012

letzte und längste vollmondnacht in 2012

“Tell me what you feel in your room when the full moon is shining in upon you and your lamp is dying out, and I will tell you how old you are, and I shall know if you are happy.” -Henri Frederic Amiel

Es gibt so viele Gründe
alles beim Alten zu lassen
und nur einen einzigen
doch endlich etwas zu verändern:

Du hältst es
einfach
nicht mehr aus.