Dienstag, 16. April 2013

Wenn man bedenkt, dass das Geld jedes Jahr fünf Prozent von seinem Wert verliert...

 ...kann man sagen: Geld verdunstet in zwanzig Jahren.


Der Plan: nicht mehr Geld, sondern mehr Kaufkraft ist der Plan.
 
Den Kaufkraftverlust von Geldwerten (Spareinlagen, Papiergeld) nennt man Inflation, die historisch betrachtet dann mit einer Währungsreform abschliesst, wenn der Kaufkraftverlust zu stark geworden ist.  In einer Währungsreform wird dann die Währung stark abgewertet, was für die Mehrheit der Bevölkerung zwar den kompletten Vermögensverlust bedeutet, für die Regierung hingegen ist die Schulden los.


Seit dem kryptischen Satz von Frau Merkel im Oktober 2008
("Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind") hat man nichts gesehen, was zum Frohlocken veranlasst. 

Ein Konjunkturrückschlag könnte das Zünglein an der Waage sein. (Abhängigkeit von China, Asien...)  


Geldanlagen, die in den meisten Fällen nicht einmal die offizielle Inflationsrate von 1,4% bedeutet reale Geldvernichtung, nicht aber Sicherheit.

Nur der Realzins zeigt, ob Renditegrab oder Wertbeständige Anlage.  

http://www.ihre-beste-geldanlage.de/geld-anlegen-aber-wie/

 

Kommentare:

  1. Hi Michaela,

    wer jetzt noch viel Geld hat, der ist selber schuld. Die Inflation ist wesentlich höher als sie angegeben wird. Für mich gefühlte 5% jeden Monat. Günstiger werden Flachbidschirme und Dinge, die man sich alle paar Jahre einmal kauft.

    Früher konnte man mit Aktien das eine oder andere Schnäppchen machen aber diese Zeiten sind heute auch vorbei. Ich habe in reale Werte investiert und dabei einen guten Schnitt gemacht. Teilweise über 100 % in nur einem Jahr.

    Die Zeiten werden schlechter und bald ist das bedruckte Papier nichts mehr wert. Zumal man auch noch mit Enteignung rechnen kann.

    Ganz liebe Grüße an Dich in den Süden.
    Katharina

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  2. Hey, Katharina,

    Klar, die gefühlte Inflation IST höher, wie Du oben schilderst. Ausserdem kann ich auf den Fernseher verzichten, auf Energie nur bis zu einem gewissen Mass....es gibt die Wahrheit, die Halbwahrheit, die Lüge und die Statistik =)
    Sachwerte: klar. Enteignung: hatten wir schon einmal, noch nicht so lange her...Der um Einnahmen ringende Staat...

    glG

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    1. Hi Michaela,

      wir haben ein Ausgabenproblem und kein Einnahmeproblem. Die Politkaste verschleudert unsere Steuergelder und wenn es nicht reicht, werden Schulden gemacht und die Steuern erhöht. Sie erhöhen sich nach den Wahlen gleich mal wieder ihre Gehälter und Pensionen! Ich fasse es nicht!

      Liebe Grüße zu Dir in den Süden ...

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  3. Hi du,

    ja, es ist wirklich schlimm, wie schnell unser Geld an Wert verliert, und es wird die nächsten Jahre vermutlich noch viel schlimmer werden. Es ist unfassbar, wie schnell und extrem sich die Preise erhöhen, oder die Mengen veringert werde, damit die Preissteigerung nicht so auffällt. Ich merke es immer sofort, und ärgere mich sehr darüber, wie extrem die Lebenskosten steigen. Es wird immer schwerer zu überleben, und die Mittelschicht gibt es bald gar nicht mehr.

    Da können wir nur das beste drau machen....

    GLG an dich
    und einen schönen Tag dir!!
    Conchi

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