Mittwoch, 13. Oktober 2010

lazy


und fürs nachtkastl...



Dienstag, 12. Oktober 2010

Samstag, 9. Oktober 2010

Freitag, 8. Oktober 2010

Mittwoch, 6. Oktober 2010

memento moriandum esse



tod und sterben als innerer schulungsweg.

memento moriandum esse...

...gedenke, dass du sterblich bist ... im alten rom war es brauch, diesen satz den im triumph einziehenden Feldherren ins Ohr zu flüstern, damit diese den bezug zur realität nicht verlieren.
heute erinnert uns niemand an das unvermeidliche, unabwendbare, endgültige, einzig sichere im Leben - verdrängen ist eher die devise...
wir kennen weder tag, noch stunde...

wenn wir uns mit dieser tatsache auseinanderzusetzen, kann dies eine tiefe dankbarkeit für die zeit, die uns noch bleibt bewirken. sich mit der tatsache seiner endlichkeit zu konfrontieren, kann die angst vor dem leben vermindern und die unzähligen sogenannten kleinigkeiten des alltags, unsere handlungen, erhalten plötzlich eine grosse bedeutung. der gedanke an die begrenztheit des hierseins hilft uns, uns immer wieder für die kostbarkeit, die wunder des lebens um uns herum zu öffnen, nicht alles als selbstverständlich anzusehen.

dumme gans?


Gänse pflegen gute Gesellschaft

Wenn du diesen Herbst Gänse nach Süden in ihre Winterquartiere ziehen siehst, wird dich vielleicht interessieren, wie Wissenschaftler ihren typischen V-Formationsflug erklären: Jeder Vogel erzeugt durch seinen Flügelschlag einen Windschatten und Auftrieb für den ihm unmittelbar folgenden Vogel. Durch das Fliegen in V-Formation erlangt so der ganze Schwarm eine mindestens 71% größere Reichweite, als sie jeder Vogel alleine hätte. Menschen, die eine gemeinsame Richtung und ein Gefühl der Gemeinschaft teilen, können ihr Ziel ebenfalls schneller und leichter erreichen, weil sie der gegenseitige Anstoß voranbringt.

Wann immer eine Gans aus der Formation fällt, fühlt sie plötzlich den Windwiderstand des Alleinflugs und begibt sich schnell in den Verband zurück, um Kräfte zu sparen. Wenn wir so viel Verstand haben wie eine Gans, bleiben wir im Verband mit den Menschen, die in unsere Richtung gehen. Wenn die Leitgans müde wird, begibt sie sich nach hinten in den Schwarm, und eine andere Gans übernimmt die Führung. Es ist lohnend, sich bei anstrengenden Aufgaben abzuwechseln - bei Menschen ebenso wie bei südwärts fliegenden Gänsen! Die Gänse "hupen" von hinten, um die vorderen zu ermuntern, ihre Geschwindigkeit beizubehalten. Was meinen wir, wenn wir von hinten hupen?

Schließlich * und ich möchte, daß ihr das genau versteht * ist es bei Gänsen so, daß, wenn eine Gans krank oder angeschossen wird und zu Boden muß, ihr zwei Gänse aus dem Verband heraus nach unten folgen, um ihr zu helfen und sie zu beschützen. Sie bleiben bei der Gans, bis sie entweder weiterfliegen kann oder stirbt. Dann machen sie sich allein oder mit dem nächsten Schwarm wieder auf den Weg, um ihre Gruppe einzuholen. Wenn wir den Verstand einer Gans haben, stehen wir einander auf gleiche Art bei.

Kris Brown, Schulleiterin der Holy Rosary School